Die ersten drei Monate, Chipotle und amerikanische High School!

Ich lebe nun schon seit drei Monaten in einer neuen Familie, in einem neuen Land, in einem neuen Leben. Die letzten Monate waren die tollsten und aufregendsten, aber auch die verwirrendsten und herausforderndsten meines Lebens! Es ist viel passiert, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich hab wunderbare Leute kennengelernt, hab zum ersten Mal erlebt wie es ist eine Schwester zu haben, die dir so auf die Nerven gehen kann, aber die du trotzdem über alles liebst. Ich hab gelernt wie toll es ist, wenn man offen auf Leute zugeht und ich hab gelernt, dass es wundervolle Menschen auf dieser Welt gibt, die einem fremden Kind die Türen zu ihrem Haus öffnen. Ich hab gelernt, dass es okay ist nicht immer vollkommen okay zu sein und dass die besten Freunde die man jemals haben wird in weniger als einem Jahr tausende von Kilometer entfernt sein werden.  Weiterlesen

„Wir sind Austauschschüler. Alles ist möglich“


Nachdem 52 Tage vergangen sind, seit ich österreichischen Boden verlassen habe, wird es Zeit für den nächsten Bericht…

„Wir sind Austauschschüler. Alles ist möglich“

Das hat ein Austauschschüler bei unserem Vorbereitungscamp in Österreich gesagt, als man ihn gefragt hat warum er bitte drei Handys mithabe. Ich habe in letzter Zeit ab und zu daran gedacht, weil einige Sachen passieren, die ( wenn man so darüber nachdenkt) wirklich unwahrscheinlich sind…

Mir geht´s gut. Ich habe das Gefühl, dass ich enorm viel in wahnsinnig kurzer Zeit lerne und ich fühle mich einerseits, als würde ich ziemlich viel verstehen und andererseits fühle ich mich ein bisschen verloren. Aber im Großen und Ganzen geht es mir gut. Meine Familie ist lieb, meine Klassenkameraden reden viel mit mir, das Essen passt und mit dem Wetter komme ich auch zurecht. Das Heimweh ist ebenfalls vorüber. (Auf jeden Fall diese Extremform, die ich hier kennengelernt habe.) Und all die Sachen, die mir anfangs unverständlich waren, normalisieren sich. Weiterlesen

Bei Risiken und Nebenwirkungen frag deinen Betreuer

Hallihallo aus dem wunderschönen Kansas!

Das hier ist mehr ein kurzes Update wie es mir so geht, als ein wirklicher Bericht über das was passiert. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem… und ja. Viel Spaß beim Lesen.

Heimweh, Fernweh und gezwungene Unselbstständigkeit

Tut mir leid, dass ich mit den traurigeren Themen anfange, aber ich verspreche am Ende schreibe ich über etwas Lustigeres!

Wie man dem Titel entnehmen kann, bekomme ich langsam Heimweh. Es ist leise, langsam und gefährlich. Meine kleine Schwester wird nämlich am Samstag fünf Jahre alt und ich muss immer öfter daran denken, dass ich nicht da sein werde…. Aber wir haben einen Skype Anruf verabredet, damit ich ihr Alles Gute wünschen kann und sie mich auch mal wieder sehen kann 🙂 (sonst skype ich immer wenn sie schon schläft). Weiterlesen

Über meine neue Gastfamilie, die Schule, Freunde und das Essen

Meine NEUE Gastfamilie!

Ich bin jetzt nun schon seit 55 Tagen in den USA, um genau zu sein in Maryland und es ist schon einiges passiert, denn habe meine Gastfamilie gewechselt. Nun lebe ich in einer netten und sehr humorvollen Familie, die aus meinen Gasteltern, meinem kleinen Gastbruder und meiner um ein Jahr älteren Gastschwester besteht. Neben uns gibt es auch noch drei Hunde, eine Katze und Fische, die hier wohnen. Ich verstehe mich mit allen hier super gut und obwohl sich die Gewohnheiten meiner Gastfamilie hier sehr von denen meiner Familie in Österreich unterscheiden, bin ich glücklich und zufrieden. Ich bin ja immerhin hier, um eine andere Kultur kennenzulernen und den amerikanischen Lifestyle zu leben. Weiterlesen

49 Tage später…

Hallihallo!

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Wie ihr wahrscheinlich schon am Titel gesehen habt, bin ich nun schon 49 Tage hier! Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Es ist so viel passiert, dass es sich wie länger anfühlt, aber alles ist so schnell hintereinander passiert, dass man glauben könnte es war nur eine Woche. Ich denke die ganze Zeit: „Nur noch 268 Tage“. Dabei ist das eine unglaublich lange Zeit! Weiterlesen

Money doesn’t speak. Love speaks.

Die Liebe meines Lebens: Finnland

Es fühlt sich an als wäre ich erst seit drei Tagen in Finnland. Die Wochen vergehen in einem Augenblick. Ein bisschen beängstigend ist das schon und auch verwirrend, ich habe zurzeit nur zwei Stimmungen: „Oh mein Gott noch 109 Tage“ (hab nachgezählt) und „Oh mein Gott nur noch 109 Tage“.

dsc_00041 Ich sehe mich zu Hause in Österreich mit meiner Familie, meinen Freunden wie ich die Schule fertig mache und danach in einer WG in Wien wohne und das mache, was ich schon immer machen wollte.

Aber immer öfter sehe ich mich in einer kleinen Wohnung mit Balkon in Helsinki, wie ich auf den Hafen schaue und versuche die Stadt mit einem Atemzug einzusaugen. Ich sehe mich an der Universität und wie ich an Wochenenden meine (Gast)Familie besuche.
Ich weiß einfach nicht wohin mit mir.

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Und so fing es an

Arrival Camp

Vor fünf Tagen bin ich in Russland angekommen. Anfangs waren alle Austauschschüler in einem Camp in Moskau, wo wir ein sehr gedrängtes Programm hatten und die meisten abends wirklich müde waren. Es hat sich ein bisschen wie sehr anstrengende Schultage angefühlt. Um 9:00 gab es ein typisch russisches Frühstück und Nachtruhe war erst um 23:30. Natürlich hatten wir auch Pausen, aber die ganzen Informationen und das alles in einer Fremdsprache war erschöpfend.
Drei Tage später haben wir uns dann alle auf den Weg zu unseren Gastfamilien gemacht.

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Erste Eindrücke aus Russland

Privjet aus Ekaterinburg!

Ich bin für ein Semester in Russland. Da ich in der Schule Russisch gelernt habe, kann ich lesen, schreiben und mich vorstellen – und Russland ist groß, voller Bäume und Wiesen und Sterne. Was brauch ich noch?

Warmes Gewand. Okay, ich hab gedacht irgendwie geht das schon. Als ich am 25. August in Moskau angekommen bin, war es Mittag. Sonnenschein, klarer Himmel mit ein paar Schäfchenwolken und es war warm. Sehr warm.
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Der Anfang

Hei!

Das Fjord bei Oslo

Das Fjord bei Oslo

Ich heiße Antonia und ich mache mein Auslandsjahr in Norwegen.
Ich bin hier jetzt seit vier Tagen. Direkt nach der Ankunft hatten wir zwei Tage lang ein Camp, wo ich über 100 andere AFSer getroffen habe. Wir haben dort Spiele gespielt und viele (echt richtig viele) Informationen über Norwegen, die Leute und die Sprache bekommen. Ich habe die Nacht vorm Abflug durchgemacht, also war ich am ersten Tag am Abend voll müde, aber dafür bin ich schnell eingeschlafen.

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Die erste Zeit

Ich bin jetzt seit 13.8 bei meiner Gastfamilie und war bisher zu beschäftigt, um zu schreiben. Nun habe ich endlich die Zeit gefunden um euch ein wenig zu erzählen, was bisher passiert ist.

Die Reise

Ich und einige andere Austauschschüler sind am 11.8 in New York gelandet, wo wir schon von AFS-Freiwilligen freundlich empfangen wurden. Einige von uns mussten eine Nacht in New York verbringe, andere wurden direkt weitertransportiert. Unter denen, die in New York bleiben mussten, war auch ich. Als wir im Hotel ankamen, machte sich der Jetlag sofort bemerkbar und mir fiel es schwer meine Augen offen zu halten. Mit mir waren viele andere Austauschschüler von überall auf der Welt dort. Man knüpft Freundschaften und unterhält sich. So schafften wir es nicht sofort einzuschlafen. Weiterlesen