Und so fing es an

Arrival Camp

Vor fünf Tagen bin ich in Russland angekommen. Anfangs waren alle Austauschschüler in einem Camp in Moskau, wo wir ein sehr gedrängtes Programm hatten und die meisten abends wirklich müde waren. Es hat sich ein bisschen wie sehr anstrengende Schultage angefühlt. Um 9:00 gab es ein typisch russisches Frühstück und Nachtruhe war erst um 23:30. Natürlich hatten wir auch Pausen, aber die ganzen Informationen und das alles in einer Fremdsprache war erschöpfend.
Drei Tage später haben wir uns dann alle auf den Weg zu unseren Gastfamilien gemacht.

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Erste Eindrücke aus Russland

Privjet aus Ekaterinburg!

Ich bin für ein Semester in Russland. Da ich in der Schule Russisch gelernt habe, kann ich lesen, schreiben und mich vorstellen – und Russland ist groß, voller Bäume und Wiesen und Sterne. Was brauch ich noch?

Warmes Gewand. Okay, ich hab gedacht irgendwie geht das schon. Als ich am 25. August in Moskau angekommen bin, war es Mittag. Sonnenschein, klarer Himmel mit ein paar Schäfchenwolken und es war warm. Sehr warm.
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Der Anfang

Hei!

Das Fjord bei Oslo

Das Fjord bei Oslo

Ich heiße Antonia und ich mache mein Auslandsjahr in Norwegen.
Ich bin hier jetzt seit vier Tagen. Direkt nach der Ankunft hatten wir zwei Tage lang ein Camp, wo ich über 100 andere AFSer getroffen habe. Wir haben dort Spiele gespielt und viele (echt richtig viele) Informationen über Norwegen, die Leute und die Sprache bekommen. Ich habe die Nacht vorm Abflug durchgemacht, also war ich am ersten Tag am Abend voll müde, aber dafür bin ich schnell eingeschlafen.

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Die erste Zeit

Ich bin jetzt seit 13.8 bei meiner Gastfamilie und war bisher zu beschäftigt, um zu schreiben. Nun habe ich endlich die Zeit gefunden um euch ein wenig zu erzählen, was bisher passiert ist.

Die Reise

Ich und einige andere Austauschschüler sind am 11.8 in New York gelandet, wo wir schon von AFS-Freiwilligen freundlich empfangen wurden. Einige von uns mussten eine Nacht in New York verbringe, andere wurden direkt weitertransportiert. Unter denen, die in New York bleiben mussten, war auch ich. Als wir im Hotel ankamen, machte sich der Jetlag sofort bemerkbar und mir fiel es schwer meine Augen offen zu halten. Mit mir waren viele andere Austauschschüler von überall auf der Welt dort. Man knüpft Freundschaften und unterhält sich. So schafften wir es nicht sofort einzuschlafen. Weiterlesen

USA? Schule? Was?

Hi everyone!

Ich bin jetzt seit einer Woche in Kansas und es ist einiges passiert 🙂 Hier werde ich euch ein bisschen was vom Flug über die erste Woche bis hin zum ersten Schultag erzählen.

Der Flug

Meine Reise begann um 3.30 Uhr in der Früh am Weg zum Flughafen. Mein Flug ging um 6:10 Uhr von Wien nach Frankfurt. Wir sind zu dritt geflogen und der Abschied war zwar kurz aber trotzdem schmerzhaft.

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Die letzten Monate in Chile

Es war jetzt einige Monate lang ziemlich tote Hose in meinem Blog, was daran liegt, dass die Schule wieder begonnen hat und einfach jeeede Menge los war.
Wie bei so ziemlich allen die einen Blog schreiben, wird in den letzten Monaten nie mehr so rege aktualisiert wie am Anfang, jetzt weiß ich auch warum! Die Zeit verging einfach immer schneller und da man jeden Moment mit der Gastfamilie und seinen Freunden ausnutzen will, bleibt da nicht mehr viel Zeit für Anderweitiges übrig.

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Austria, I’m back

Bonjour à tous,

Nach zwei schlaflosen Nächten, tränenreichen Abschieden, einigen kleinen Problemen am Flughafen (wie zum Beispiel, dass wir bemerkt haben, dass es in dem Terminal, in dem wir waren gar keinen Flug nach Wien gab und wir um vier Uhr in der Früh mit unserem Gepäck mit dem Zug fahren mussten, um zum richtigen Terminal zu kommen), einem kleinen bisschen Stress vor dem Boarding, da wir recht lange gebraucht haben um die Gepäckaufkleber zu bekommen und einige von uns Übergepäck zu zahlen hatten und anderen Kleinigkeiten, war die Abreise unausweichlich.

Team Austria - France

Wir waren noch dazu unendlich müde, da wir mehr als 24 Stunden überhaupt nicht geschlafen hatten. Wir sind im Endeffekt am Flughafen sogar am Boden auf unseren Rucksäcken gelegen, weil alles recht anstrengend wurde (noch dazu ist der Flughafen Paris Charles de Gaulles alles andere als klein und wir mussten von einem Ende zum anderen für das Boarding). Weiterlesen

Von lackierten Zehennägeln, Pessimismus und Sherlock Holmes

Meine ersten finnischen Wörter waren lakatut varpaankynnet und suomalaiset on omituisia, was so viel heißt wie lackierte Zehennägel und die Finnen sind seltsam. Heute machen ich mir etwas Sorgen, dass ich die vergangenen Monate nicht in vernünftige Versuche die Sprache mit 16 Fällen zu lernen, investiert habe. Ein paar verhaltene Lacher werde ich mir damit hoffentlich trotzdem einhandeln können um das Eis zu brechen, aber um ehrlich zu sein bin ich gar nicht so lässig und entspannt was das Ganze angeht. In meinem Kopf spielt sich das Szenario ab, bei dem ich vor meiner Klasse stehe und nicht weiß wann ich nett lächeln darf um so zu tun, als hätte ich auch nur irgendetwas verstanden um dann an den falschen Stellen ein (wie ich befürchte) nicht sehr passendes, nicht akzentfreies und womöglich eh unverständliches Suomalaiset on omituisia rauszuhauen.

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Tränenreiche Abschiede

Salut tout le monde,

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Dass sich mein Auslandsjahr dem Ende näherte, musste ich leider realisieren, als ich mich von den ersten Freunden verabschieden musste, beziehungsweise von meiner Klasse an meinem letzten Schultag (der schon am 14. Juni war), denn bis auf ein oder zwei Leute konnte ich keinen von ihnen mehr in den Ferien sehen, da alle auf Urlaub fahren etc.
Ich konnte eigentlich nicht realisieren, dass ich mich schon richtig verabschiedet habe.

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Der erste Abschied und endlich eine Gastfamilie!

Was ist so los im Moment?

Vor Kurzem habe ich mich von zwei meiner besten Freundinnen verabschiedet und heute habe ich meine Gastfamilie bekommen! Ich bin so aufgeregt, ich kann es kaum noch erwarten.

Wenn die beste Freundin vor dir geht, ist der Abschied schwer

Hannah und ich am letzten Tag (zusammen mit ihrer Schwester)

Das kann ich auf alle Fälle bestätigen. Vor Kurzem sind meine zwei besten Freundinnen ins Flugzeug nach Dubai gestiegen. Jetzt sind sie schon bei ihren Gastfamilien. Da ich beide schon seit fünf Jahren kenne, „durfte“ ich mit zum Flughafen kommen um sie zu verabschieden (und ich muss sagen, dass ich mehr geweint habe als beide Mütter zusammen). Man merkt eigentlich erst so richtig, dass es jetzt losgeht, wenn man schon am Flughafen steht. Am Gate kam plötzlich die Realisation, dass ich sie für ein Jahr nicht sehen werde.

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