Adiós vacaciones – Hola cole

Nach einer Woche zusätzlichen Urlaubs begann auch für mich wieder der „Ernst des Lebens“, nämlich die Schule. Immerhin kann ich jedoch stolz von mir behaupten, dass ich trotz kleinen Anfangsproblemchen das erste Monat Schule in Barcelona einigermaßen überlebt habe.

 

Der erste Tag – Desaster!

Meine Schule

Meine Schule

Obwohl meine Schule vielleicht auf den ersten Blick wie ein Gefängnis aussieht, wagte ich mich trotzdem am 15.09.2014 in das große Ungewisse.
Alles fing damit an, dass ich schon Probleme hatte, meine richtige Klasse zu finden, da mein Name nicht auf dieser Klassenliste stand. Nach vielem Hin und Her und großer Verzweiflung meinerseits, landete ich endlich auf meinem Einzelplatz in der letzten Reihe. Da mein Klassenvorstand Englischlehrer ist, konnte ich wenigstens einem erklären, dass Weiterlesen

1 Monat Japan

Ich grüße euch, meine lieben Leserinnen und Leser. Herzlich willkommen zu meinem zweiten Blog-Eintrag. Ihr habt sicher schon sehnlichst darauf gewartet 😉

Ich bin nun seit 36 Tagen in Japan, Kurashiki, und es ist schwer zu sagen, ob das eine lange oder kurze Zeit ist. Einerseits fühlt es sich an, als wäre erst eine Woche vergangen, andererseits hab ich mich hier schon so gut eingelebt, dass ich teilweise das Gefühl habe, schon seit einem Jahr hier zu sein. Das einzige, was mich immer wieder daran erinnert, dass ich noch nicht sehr lange hier bin, sind meine nicht allzu perfekten Japanischkenntnisse, obwohl diese schon erheblich besser sind als vor einem Monat. Aber jetzt werde ich erstmal mit meinen Deutsch-Sprachkenntnissen um mich werfen und euch damit von meinen ersten 36 Tagen in Japan erzählen 😉 Weiterlesen

Große und kleine Unterschiede

Jetzt bin ich also schon über einen Monat hier – und trotzdem komme ich mir noch manchmal vor wie ein Alien. Was vor allem daran liegt, dass ich „blonde“ Haare habe. In Österreich wäre ich nie auf die Idee gekommen, meine Haare blond zu nennen – die sind doch braun!? Aber hier haben alle, und ich meine wirklich ALLE, schwarze Haare, oder richtig, richtig dunkelbraun, da falle ich schon etwas auf. Ich wurde deswegen auch schon angequatscht: „Hey, du hast voll schöne Haare, können wir ein Foto gemeinsam machen?“ Das ist schon merkwürdig, wenn man dann Fotos mit wildfremden Menschen macht… Weiterlesen

First month

Erstes Monat in Pittsburgh

Sorry, dass ich erst so spät etwas poste, aber ich bin nicht wirklich dazu gekommen bis jetzt. Ich kann natürlich nicht alles aufschreiben, was ich bisher so getan hab, aber ich versuch mal eine brauchbare Zusammenfassung abzugeben 🙂

Abschied/Ankunft 

Am 13.8. begann endlich die lang ersehnte Reise in die USA, nach ewigem Warten auf Wohnort & Gastfamilie. Viele Leute haben mich Wochen und Tage vorher schon gefragt, ob ich aufgeregt bin, und ich hab jedem das gleiche gesagt – eigentlich nicht. Ich habs bis zu dem Moment am Flughafen, als ich durch die Sicherheitskontrolle gehen musste, nicht realisiert, dass ich mein Zuhause für ein halbes Jahr zurücklassen werde. Vielleicht auch besser so, denn Weiterlesen

3 Wochen?!

Jetzt sind schon ganze 3 Wochen vergangen, seitdem ich Österreich verlassen habe und nach Argentinien geflogen bin. Die Zeit hier vergeht so schnell, das hätte ich mir wirklich nicht gedacht! Aber bevor ich von meinen ersten Tagen bzw. Wochen hier erzähle, werde ich von der Reise hierher erzählen.

Anreise

Meine Reise war ziemlich anstrengend, da ich zuerst 2 Stunden nach Wien fahren und dann 2 Stunden am Flughafen warten musste, bis der 1,5-stündige Flug nach Frankfurt startete, wo wir die restlichen AFSer trafen, die nach Argentinien flogen. Bis zu diesem Zeitpunkt war mir noch gar nicht richtig bewusst, dass ich wirklich ein Jahr weg sein werde. Ich freute mich einfach nur, dass mein Auslandsjahr bald startete! Weiterlesen

Bienvenida

Hola! Ich befinde mich gerade im sehr heißen und für mich auch noch etwas ungewohnten Barcelona. Doch fangen wir zuerst ganz am Anfang an…

5ter September ~ Madrid

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Aussicht aus dem Hotel in Madrid

Um 6:50 in der Früh startete mein Auslandsjahr in Spanien. Gemeinsam mit jedem/r Austauschschüler/in der Welt, der/die das gleiche Ziel hatte wie ich, nämlich Spanien, verbrachte ich das Arrival Camp in dem angeblich größten Hotel Europas. Außer einer Kakerlake in meinem Bett gab es jedoch keine großen Aufregungen, da dieses Camp auch eher zum Ausruhen gedacht war. Weiterlesen

Howdy Dallas!!

Tage zählen, sich vorstellen, wie die Gastfamilie und das Gastland sein werden & Aufregung. Das sind nur wenige Dinge, die auf meinen letzten Monat und die letzten Monaten in Österreich zutreffen.Nun bin ich hier in den USA und das schon seit fast einem Monat!

Abschied & erstes Camp

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AFS Freunde, die auch hier in Dallas ihr Semester/Jahr verbringen

Abschied nehmen fällt schwer, auch für mich. Aber ich hab es mir viel schlimmer vorgestellt. Der Flug war lange, doch ich hatte Spaß mit den anderen AFS-Leuten und unsere gemeinsame Reise nach Houston werde ich sicher so schnell nicht vergessen. In Houston angekommen gings ab zu einem Hotel, wo die anderen AFS-Dallas-Area-Leute bereits auf mich gewartet haben. Dann gings ab mit dem Bus nach Dallas, wo ich bereits viele neue Leute kennengelernt habe. Das erste Camp war Weiterlesen

Mein Leben – 23 Kilo schwer

Während ich das hier schreibe, sitzen viele andere Schüler in Österreich in der Schule – ein ziemlich komisches Gefühl…

Wenn ich aufstehe, kommen meine Brüder von der Schule nach Hause…

Im Moment sind es noch 2 Tage bis mein Flieger nach Madrid abfliegt, und trotzdem bin ich nicht aufgeregt, gestresst trifft es wohl eher. Je näher die Abreise rückt desto mehr fällt mir auf, was noch zu erledigen ist.

Blick auf Spanien von oben

Blick auf Spanien von oben

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Angekommen im „kalten Unbekannten“

Puno

Puno

Jetzt bin ich also in Puno. In einer Stadt, die am Titicacasee liegt, die Hauptstadt des Folklores ist, in der kaum ein Haus fertig gebaut oder verputzt ist. In einer Stadt, in der es mehr Taxis und „Combis“ (das sind Kleinbusse) als andere Autos gibt und in der es nicht üblich ist, sich anzuschnallen. In einer Stadt, in der ich mit der Höhe zu kämpfen hatte (das sollte man echt nicht unterschätzen) und in der es verdammt kalt ist, auch wenn die Sonne den ganzen Tag lang scheint. Und wenn es doch einmal ein Gewitter gibt, dann könnt ihr euch sicher vorstellen, wie bedrohlich das auf einer fast ebenen Fläche in viertausend Metern Höhe ist…

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