Die Dominikanische Republik und wie sie sich mir in einem Wochenende in ihrer vollen Schönheit zeigte

Am Donnerstag erfuhr ich die frohe Botschaft: Wir hatten Plänen fürs Wochenende. Zu dem Zeitpunkt sah ich das „frohe“ darin noch nicht so stark, weil ich ein Fest meiner Tanzschule am Freitag sowie am Samstag Spanisch- und Tanzkurs verpasste. Aber schon bald packte mich auch schon die Vorfreude auf das Bevorstehende.

Ausflug in die Berge

Am Freitag brachen wir (ich und meine Familie) ein bisschen später als geplant auf, weil es wie verrückt schüttete. Dann fuhren wir circa zwei Stunden in Richtung Weiterlesen

Halbzeit

150 Tage meines Lebens hier in China liegen schon hinter mir. 163 liegen noch vor mir. Es fällt mir ziemlich schwer zu glauben, dass fast die Hälfte meines Austauschjahres schon Vergangenheit ist. Man könnte meinen, fünf Monate sind eine lange Zeit. Ein ganzes Schulsemester, zwei Jahreszeiten, fast ein halbes Jahr. Aber fünf Monate als Austauschschüler sind nicht mehr als ein Augenblick und wenn man nur einen Moment lang nicht aufpasst, steht man auf einmal da und realisiert, dass man nicht so viel Zeit hat, wie man dachte. Weiterlesen

Schon dreieinhalb Monate Costa Rica!

Hallo !!:)

Ich bin Jetzt schon dreieinhalb Monate in Costa Rica! Mir kommt es vor, als ob es viel mehr wären! Ich hab mich jetzt schon sehr eingelebt und mir kommt jetzt schon fast nichts mehr komisch oder anders vor! Manche Dinge fehlen mir aber schon. Vor allem beim Essen. Vor zwei Tagen war mein erster fleischfreier Tag!! Ich habe mich richtig gefreut.

Hotdog oder Hamburger?

Reis mit Fleisch: eine normale Mahlzeit!

Reis mit Fleisch: eine normale Mahlzeit!

Ich verstehe mich immer noch sehr gut mit meiner Familie! Obwohl ich wirklich noch mehr als Gast gesehen werde, was ich weniger gut finde. Und ich bin mittlerweile richtig Weiterlesen

International Hug an Exchange Student Day

Am Freitag, dem 8. November, war ,,International Hug An Exchange Student Day“! Das war wohl einer meiner besten Tage hier! 😀 Ich liebe es nämlich einfach, Leute zu umarmen und an diesem Tag hatte ich mal die Gelegenheit viiiiieeeeele Leute zu umarmen, auch wenn ich manche Leute, die ich umarmt habe, gar nicht kenne.

Nicht nur mein letztes Spiel, sondern auch Harrisons.

Nicht nur mein letztes Spiel, sondern auch Harrisons.

Also dieser Tag hat schon mal gut angefangen und hat dann sogar noch besser aufgehört! Am Abend war das letzte Footballspiel dieser Saison, somit auch mein allerletztes High School Spiel als Cheerleader. Und wir haben doch tatsächlich gewonnen!

Es ist, als hätten die Footballspieler Weiterlesen

Wie man zur Barbiepuppe wird

Wie kann man sich selbst das Aussehen einer Barbie verpassen? Seine Haut reiner und heller machen? Die Augen größer? Die Beine länger? Wie verleiht man seinen Haaren einen seidigen Glanz? Und das alles in ein paar Minuten?

Purikura

Unmöglich, sagst du? Nun, es IST möglich. Zumindest in Japan – wo ja nichts unmöglich zu sein scheint. Und es hat einen Namen: PURIKURA. Die japanisiert ausgesprochene Abkürzung für „print club“.

Was das denn jetzt ist, Purikura? Weiterlesen

Schule auf Französisch

Lycée d'Arsonval

Lycée d’Arsonval

Seit mehr als einer Woche habe ich jetzt Unterricht im „Lycée d’Arsonval“ und ich muss sagen: Gar nicht so übel! Ich verstehe zwar nicht sehr viel (vor allem in Französisch hab ich keinen Plan, was vor sich geht), aber ich merke, dass es von Tag zu Tag besser wird. Tut mir leid, dass ihr so lang nichts von mir gehört habt. Ich bin ziemlich im Stress und es passiert einfach so viel!!! Also mal von Anfang an.

Der erste Schultag

Die AFS-Freiwilligen in Brive sind wirklich sehr Weiterlesen

Finger weg! Das ist unser Baumstamm!

Kein Scherz. Japanische Schüler/innen streiten sich um Bambusstämme. Und sie laufen Wettrennen in Badehosen.  Oder Tennis spielend. Oder mit der Gitarre umgehängt. Und sie kriegen Jungs dazu, in textmarkerpinken Kostümen zu tanzen. Sie haben sogar ein Wort für all das: Taiikusai (sprich Teiksei) – SPORTFEST.

Neugierig? Gut. Denn ich erzähle euch zuerst etwas anderes xD

Japanische Schule (:

Wenn man als Österreicherin (m)eine japanische Schule besucht, fällt einem vor allem Folgendes auf:

  • Die Schuluniformen. Hat nicht jede Schule, meine zum Beispiel hat „nur“ einheitliche Sportkleidung und Hausschuhe, aber viele Mädchen tragen einfach die Uniformen ihrer alten Schule. Ich frage mich warum?
  • Meine Schulschuhe (:

    Meine Schulschuhe (:

    Es gibt Klimaanlagen in den Klassen (DANKE!!! Hier ist es so heiß und schwül, dass man ohne Klimaanlage sterben würde x.x)

  • Die Schüler/innen schlafen im Unterricht. Ich dachte anfangs echt, dass das erlaubt sei, weil kaum ein Lehrer etwas sagt 😀 Vor und nach jeder Stunde muss immer die ganze Klasse aufstehen und sich verbeugen – spätestens dann werden die Schüler, die durch die Schulglocke (kein schriller Alarmton wie bei uns, sondern eine sanfte Melodie) nicht wach geworden sind, normalerweise Weiterlesen

FERIEN :)

你们好!

Mid-Autumn-Festival

Am Donnerstag, 19. September, stand hier  Mid-Autumn-Festival, auch Moon-Festival genannt, am Plan! Da der Feiertag auf einen Donnerstag fiel, bekamen wir Freitag als Fenstertag auch noch frei, dafür beginnt die Schule am Sonntag schon wieder. Das nennt sich „ausgeliehenes Wochenende“ und Weiterlesen

祝你生日快乐!

26 Tage sind vergangen, seit ich in China angekommen bin …
24 Tage hab ich jetzt schon bei meiner Gastfamilie verbracht …
Und 16 Tage lang gehe ich jetzt schon hier zur Schule …

Langsam kehrt Alltag ein und ich hab das Gefühl meine Rolle gefunden zu haben. In der Familie, in der Klasse, unter meinen Freunden, in China. Ich fühle mich mittlerweile fast ein wenig daheim und auch in der Schule bin ich nicht mehr nur „Das Mädchen aus einem anderen Land“. Mittlerweile hab ich einen Namen. Weiterlesen

So lässt sich’s leben!

Don’t cry for me, Austria…

Ein Jahr im Ausland zu verbringen war schon lange mein Traum. Dass es Argentinien werden soll, hab ich aber eher kurzfristig beschlossen. Aber ich bin froh, denn in den drei Wochen, in denen ich jetzt hier bin, hab ich meine Entscheidung kein einziges Mal bereut.
Aber von Anfang an: Österreich zu verlassen ist mir nicht leicht gefallen. Obwohl die Aufregung und die Vorfreude riesengroß waren, vermisste ich meine Freunde und Familie schon, bevor ich sie verabschiedete.

Als ich dann am Flughafen endlich meinen Koffer aufgegeben habe, überwog aber die Freude der Trauer und ich bestieg höchst motiviert den Flieger. Die insgesamt 15 Stunden andauernde Flugzeit wurde Weiterlesen