Die Dominikanische Republik und wie sie sich mir in einem Wochenende in ihrer vollen Schönheit zeigte

Am Donnerstag erfuhr ich die frohe Botschaft: Wir hatten Plänen fürs Wochenende. Zu dem Zeitpunkt sah ich das „frohe“ darin noch nicht so stark, weil ich ein Fest meiner Tanzschule am Freitag sowie am Samstag Spanisch- und Tanzkurs verpasste. Aber schon bald packte mich auch schon die Vorfreude auf das Bevorstehende.

Ausflug in die Berge

Am Freitag brachen wir (ich und meine Familie) ein bisschen später als geplant auf, weil es wie verrückt schüttete. Dann fuhren wir circa zwei Stunden in Richtung Weiterlesen

C’est les vacances

Salut, alle miteinander!

Ja, ich hab es tatsächlich geschafft nach über einem Monat wieder einmal einen Blogeintrag zu veröffentlichen. In einer normalen Schulwoche finde ich kaum Zeit dazu, denn mein Stundenplan und meine vielen Freizeitaktivitäten (Tanzen, Zeichnen, Theaterbesuche,…) beanspruchen mich völlig. Zu Hause bin ich also eigentlich nur zum Essen und Schlafen, denn auch am Wochenende organisiert meine Familie immer ein ordentliches Feizeitprogramm. Momentan haben wir Herbstferien… Naja eigentlich sind sie schon wieder vorbei. Aber sie waren auf jeden Fall genial:

Mit der Familie im Norden

Arras

Arras – „La Grande Place“

Montag gings um 7 Uhr Morgens mit dem TGV ab in den Norden, nach Lille, wo uns nach einer 6 stündigen Zugfahrt Céciles Eltern vom Bahnhof abholten und bei ihnen zu Hause (im 40 km entfernten Béthune) einquartierten. Abends wurde dann erst mal richtig lang und gut und viel gegessen 😉 Weiterlesen

‚Kulturschock‘

So, jetzt bin ich schon genau einen Monat hier in Panama, was wirklich wie im Flug vergangen ist. Leider bin ich nie dazu gekommen einen neuen Beitrag zu verfassen, denn hier ist echt jeden Tag etwas los.

Schule …

Also an meinem ersten Schultag hier in Panama mussten Camilla (eine italienische Austauschschülerin) und ich Weiterlesen

Besuch aus Österreich

Die Hälfte meines Argentinienaufenthaltes habe ich nun hinter mir und die Zeit vergeht einfach viiiieeel zu schnell! Seit mehr als 2 Monaten habe ich schon Ferien und es liegt noch ein ganzes Monat vor mir. Es ist richtig ungewohnt für mich, so lange einfach nichts zu tun, weil ich in Österreich immer in den Ferien gearbeitet habe. Und jetzt? Ab und zu schaue ich mir meine Schulbücher aus Österreich an (das Mitlernen bleibt mir leider nicht erspart, da nächstes Jahr mein Maturajahr ist), aber sonst mache ich eigentlich nicht wirklich was Produktives 😀

Vor kurzem fuhr ich zum Strand nach Villa Gesell mit meiner Gastfamilie. Wir hatten ein wunderschönes Hotel, indem es nach so langer Zeit eeendlich ein richtiges Frühstück gab und nicht nur Kekse 😀 Der Strand war wunderschön und dort verbrachten wir auch die Tage. Am Abend gingen wir in die Stadt und danach feierte ich noch mit meinem Bruder in der Disko, bis es hell wurde.

In der Mitte unseres Aufenthaltes kamen dann endlich meine Eltern aus Österreich zu Besuch! In den letzten Wochen musste ich immer wieder an zu Hause denken und deswegen war es einfach nur toll nach so langer Zeit sie wiederzusehen. Mein Bruder  konnte leider nicht mitkommen, da er zur Zeit ziemlichen Schulstress hat. Wir blieben noch ein paar Tage mit meiner Gastfamilie zusammen und verbrachten die ganzen Tage gemeinsam. Es war sehr komisch für mich, denn als ich „Mama“ sagte, bekam ich gleich zwei mal ein „Ja?“ zu hören 😀 Ich dachte, dass das Kommunizieren schwer werden würde, weil meine Eltern kein Spanisch sprechen und meine Gasteltern nur Spanisch, aber sie haben einfach auf Italienisch und Spanisch gesprochen und da diese zwei Sprachen sehr ähnlich sind, haben sich alle gut verstanden.

Nach 3 Tagen bin ich dann alleine mit meinen richtigen Eltern nach Buenos Aires gereist. Wir haben mit einem Touristenbus diese riesige Stadt angeschaut, haben die verschiedenen Märkte besucht und auch eine Tangoshow gesehen. Sie haben mir einige Sachen aus Österreich mitgebracht, unter anderem auch Milkaschokolade, da sie hier in Argentinien knappe 10 Euro kostet! Es war schön, mal wieder ganz in Ruhe auf Deutsch zu reden und zu erfahren, was es so Neues gibt in Österreich.
Das Abschiednehmen war natürlich sehr schwer, aber es ist ja nur noch einmal doppelt so lange 😉

Zurück nach General Roca bin ich dann schließlich 14 Stunden mit dem Bus gereist. Wie auch schon Benjamin in Portugal erwähnt hat, ist es hier genauso üblich einfach überall mit dem Bus hinzufahren. Es ist schön, wieder zu Hause zu sein, auch wenn es langsam wenigstens ein paar Grade kälter sein könnte!
Und was soll ich sagen? Mir bleibt noch immer ein Monat Ferien 😉