Howdy Dallas!!

Tage zählen, sich vorstellen, wie die Gastfamilie und das Gastland sein werden & Aufregung. Das sind nur wenige Dinge, die auf meinen letzten Monat und die letzten Monaten in Österreich zutreffen.Nun bin ich hier in den USA und das schon seit fast einem Monat!

Abschied & erstes Camp

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AFS Freunde, die auch hier in Dallas ihr Semester/Jahr verbringen

Abschied nehmen fällt schwer, auch für mich. Aber ich hab es mir viel schlimmer vorgestellt. Der Flug war lange, doch ich hatte Spaß mit den anderen AFS-Leuten und unsere gemeinsame Reise nach Houston werde ich sicher so schnell nicht vergessen. In Houston angekommen gings ab zu einem Hotel, wo die anderen AFS-Dallas-Area-Leute bereits auf mich gewartet haben. Dann gings ab mit dem Bus nach Dallas, wo ich bereits viele neue Leute kennengelernt habe. Das erste Camp war Weiterlesen

Angekommen im „kalten Unbekannten“

Puno

Puno

Jetzt bin ich also in Puno. In einer Stadt, die am Titicacasee liegt, die Hauptstadt des Folklores ist, in der kaum ein Haus fertig gebaut oder verputzt ist. In einer Stadt, in der es mehr Taxis und „Combis“ (das sind Kleinbusse) als andere Autos gibt und in der es nicht üblich ist, sich anzuschnallen. In einer Stadt, in der ich mit der Höhe zu kämpfen hatte (das sollte man echt nicht unterschätzen) und in der es verdammt kalt ist, auch wenn die Sonne den ganzen Tag lang scheint. Und wenn es doch einmal ein Gewitter gibt, dann könnt ihr euch sicher vorstellen, wie bedrohlich das auf einer fast ebenen Fläche in viertausend Metern Höhe ist…

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